Das Dresdner OncoRay – Nationales Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie bündelt die Stärken der drei Trägerinstitutionen: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden und Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR).

Forschung

Als trägerübergreifende Forschungsplattform vereint das OncoRay-Zentrum rund 80 Wissenschaftler des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf. Sie arbeiten am OncoRay in fachübergreifenden Programmen, mit Forschungsschwerpunkten in den Bereichen Medizin, Physik, Biologie und Informationswissenschaften.

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Netzwerk

Die OncoRay-Forschungsgruppen stehen untereinander in regem Austausch. Darüber hinaus spielt die Zusammenarbeit mit weiteren Wissenschaftlern der Trägereinrichtungen und anderer Forschungseinrichtungen eine wichtige Rolle.

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Infrastruktur

Protonenanlage im OncoRay-Forschungsgebäude @OncoRay

Herzstück des OncoRay-Forschungsgebäudes auf dem Gelände des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden ist eine innovative Protonenanlage. Parallel zum Patientenbetrieb können OncoRay-Wissenschaftler hier den Einsatz von Protonen in der Krebstherapie erforschen und verbessern. Außerdem arbeiten die Forscher an der Verbesserung der klassischen Strahlenbehandlung. Dabei kommen ultraharte Röntgenstrahlen (Photonen) zum Einsatz, die von Linearbeschleunigern erzeugt werden.

Lehre

Einen wichtigen Stellenwert nimmt am OncoRay die Förderung und Ausbildung junger Wissenschaftler ein:

  • konsekutiver Masterstudiengang zur Ausbildung von Medizinphysik-Experten
  • promotionsbegleitende wissenschaftliche Aus- und Weiterbildung von Doktoranden
  • Anteil an der Weiterbildung von Medizinern zum Facharzt für Strahlentherapie.

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